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Kurze Zeit nach Gründung unserer Gruppe Anfang 1992 wurde deutlich, daß mit dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch zwar die Betroffenheit der Eltern behinderter Kinder angegangen werden kann, den behinderten Kindern aber damit nur mittelbar geholfen wird. Immer wieder wurde deutlich, daß die medizinischen und krankentherapeutischen Möglichkeiten in Bezug auf unsere Kinder zwar überwiegend wahrgenommen werden und auch viele Hilfestellungen bringen, therapeutische Modelle, die den Kindern daneben aber auch Spaß und Freude bereiten nur in sehr begrenztem Umfang bestehen. Im therapeutischen Bereich geht es zumeist um Krankengymnastik – hauptsächlich nach Voijta oder Bobath – die von Kindern wie Eltern als Pflichtaufgabe gesehen werden. Auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten für Therapien, die den Kindern Freude bereiten und vielleicht auch gerade deswegen helfen wurde zunächst die Reittherapie entdeckt. Später kamen weitere Therapieformen hinzu, die nun mit wachsendem Erfolg und größer werdender Teilnehmerzahl angenommen werden. Gegenwärtig finden folgende Therapien statt: |
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Gestalttherapie:
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Arbeit am Tonfeld:
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Musiktherapie:
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Reittherapie / Hippotherapie:
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Sportgruppe:
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Leibarbeit:
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